Stoppt die Recyclinganlage in Kücknitz!

Wir wehren uns!!!

Unterschriften- Aktion 

       Die letzte Schätzung liegt bei 2800 Unterschriften!!

Endgültig wissen wir das erst kurz vor der Bauausschusssitzung.

Die online Protestliste ist jetzt geschlossen.

Der Bauausschuss tagt heute um 16 Uhr. Vorher sollen die Listen übergeben werden.

Die Bauausschusssitzung ist öffentlich . Jeder kann zusehen. Kurzentschlossene können natürlich auch dort noch ihre Unterschrift leisten.


Liebe Kücknitzer, bitte schicken Sie Ihre tollen Kommentare dringend auch in Form von Leserbriefen an die LN, oder schreiben Sie E-Mails oder Briefe an die Parteien und Politiker in Lübeck!!
Wer Ideen hat oder Aktionen plant zum friedlichen und angemeldeten Protest, bitte bei uns (Internet Redaktion) melden!

Um anderen Ihre Meinung mitzuteilen oder zu diskutieren nutzen Sie doch bitte den Kommentar-link am Ende des Artikels. Oder Sie klicken einfach HIER>>. Die Kommentare müssen alle von uns einzeln freigegeben werden. Es kann also etwas dauern bis Ihr Kommentar  online ist.

Am Ende dieses Artikels haben wir einige Kommentare von Ihnen eingestellt die wir mit der Onlineaktion erhalten haben.

Aktuell:   >>>NL Artikel zur Protestaktion >>>

Wie der LN-Artikel zeigt, dürfen wir mit unserem Protest nicht nachlassen. Auch wenn die großen Parteien in der Bürgerschaft dagegen sind, wurde schon viel in der Verwaltung durch gewinkt. Wir können uns also nicht auf die Politik verlassen.

>>>Wochenspiegel mit Artikel auf 2.Seite>>> 

Zur Unterschriftenaktion der Interessengemeinschaft Pöppendorf:

Verantwortlich: Wolfgang Adomeit, Pöppendorfer Hauptstr. 9a, 23569 Lübeck,
Tel.: 0451 3071120, Email: fam.adomeit@t-online.de
mit Unterstützung durch den
Gemeinnützigen Verein Kücknitz e.V., siehe Pressemitteilung 

Politiker in Lübeck, stoppt das Verfahren zur
Errichtung des Recyclinghofes an der
Travemünder Landstraße 260!!

Wie die LN am 24. Mai 2012 berichteten, soll an der Travemünder Landstraße 260 ein Recyclinghof für Bauschutt mit einer Steinbrecheranlage errichtet werden.

Der Recyclinghof soll von der Firma Paul Scheel betrieben werden. Die Firma Scheel will an dem Standort Travemünder Landstraße seine an verschiedenen Orten bestehende Recyclingplätze/-höfe konzentrieren. So zum Beispiel von Steinrade und von der Seelandstraße. Der gesamte ehemalige Bauernhof soll Recyclingplatz werden für alle möglichen Arten von Abfällen, zum Beispiel:

Annahme, Bearbeitung, Zwischenlagerung und Aufbereitung von:
Bauschutt, Beton, Asphalt
Bauholz –belastet und unbelastet-, Stämmen/Stubben
Böden und Sand, belastet und gering belastetet Seetang
Kompostierung von Grünschnitt.

Die Anlage wird durch die Bearbeitung und Weiterverarbeitung und dem Einsatz der
Steinbrecheranlage und des Holzschredders erheblichen Lärm und Staub verursachen. Dabei könnten Feinstäube entstehen, die gesundheitsgefährdend sind. Je nach Windrichtung werden der Lärm und die Stäube in Kücknitz, Pöppendorf und Ivendorf zu starken Belastungen für die Bürger führen. Die Steinrader laufen schon seit Jahren Sturm gegen den dort bestehenden Recyclinghof der Firma Scheel!!

Bereits heute leiden die Kücknitzer unter dem Lärm und dem Staub sowie dem Lastwagenverkehr zu den Recyclinghöfen auf dem alten Metallhüttengelände. Ein neuer Recyclinghof verschärft die bereits bestehenden Probleme.

Durch die beabsichtigte Konzentration der verschiedenen Scheelschen Recyclinghöfe an dem Standort in der Travemünder Landstraße wird es dann zu weiteren massiven Lärm- und Verkehrsbehinderungen kommen. Schließlich muss dieser Schwerlastverkehr v on der
Schnellstraße durch Kücknitz zur Travemünder Allee fahren.
Bereits heute bringen die von der Firma Scheel eingesetzten schweren Traktoren so manchen Straßenfahrer auf die Palme!! Der dann um ein Vielfaches angestiegene Schwerlastverkehr wird den ohnehin nicht immer besten Zustand der Straßen weiter verschlechtern!
In der Vorlage für den Bauausschuss der Hansestadt Lübeck zum Aufstellungsbeschluss der Flächennutzungsänderungsplanung, die seitens der Stadt durchgeführt wurde, spielen die in unmittelbarer Nähe wohnenden Menschen und ihre Erholungsgebiete kaum eine Rolle.

Insbesondere hätten nachfolgende Gegebenheiten stärker berücksichtigt werden müssen:

Der neue Recyclinghof würde dann in unmittelbarer Nähe liegen zu:

dem Erholungspark Kücknitz,

dem BauspielplatzKücknitz,

dem geschützten und über die Landesgrenzen hinaus bekannten Dummersdorfer Ufer,

dem naheliegenden Landschaftsschutzgebiet Pöppendorf und Umgebung,

den angrenzenden Siedlungshäusern, Wohnblocks und dem Reiterhof Bültwisch.

Auch führt die Travemünder Landstraße direkt an dem Recyclinghof vorbei. Die Straße wird täglich von mehr als tausend Autos befahren.
Den Fahrradweg, der direkt an dem Grundstück vorbeiführt, nutzen täglich Schulkinder,
Berufstätige und Ausflügler. Auf einer Länge von ca. 700 Metern müssten sie direkt an dem Recyclinghof vorbei. Sie würden die Stäube und Gerüche einatmen und wären direkt dem Lärm ausgesetzt.
Ist den Politikern der Hansestadt Lübeck die gesundheitliche Gefährdung
unserer Kinder durch den Lärm, Staub und der Gerüche des Recyclinghofes
egal??

Aber auch für die Anwohner in Kücknitz, Pöppendorf und Ivendorf entstehen durch den Betrieb der Anlage erhebliche Belastungen durch Lärm, Staub und Gerüche. Gesundheitliche Einschränkungen sind nicht auszuschließen.

Die Belastungen der mit viel Fleiß, Kosten und Liebe und Mühe aufgebauten Schutz- und
Erholungsgebiete sind erheblich. Die Lebensqualität, die die Schutz-und Erholungsgebiete für Mensch und Tier bringen sollte, wird erheblich eingeschränkt.

Wo bleiben die Stimmen all der Umwelt- und Naturschützer, die sich auf die Schultern klopfen, wenn mal wieder das Dummersdorfer Ufer gelobt wird und die alles Mögliche unternehmen, damit ja niemand abseits der gesperrten Zonen geht. Ist es ihnen egal, dass durch den Recyclinghof auch eine Gefährdung der geschützten Gebiete gegeben ist?
Warum lassen sie es zu, dass mitten in der rundum geschützten Natur eine Industrieanlage installiert wird?

Wo sind die Politiker, die wir gewählt haben, damit sie unsere Interessen vertreten?
Sollen wir wie so oft vor vollendete Tatsachen gestellt werden? Wir sind mündige Bürger und erheben hiermit unsere Stimme gegen die Recyclinganlage.

Wir fordern unsere Vertreter, nämlich die Politiker in der Bürgerschaft der
Hansestadt Lübeck auf, gegen die Interessen einer einzelnen Firma und für die Bürger und für die Natur zu stimmen.

Glaubt man dem oben genannten LN-Artikel, so ist es nicht zu fassen, dass der zuständige
Bausenator meint, mit der Verlagerung des Recyclinghofes aus Steinrade nach Pöppendorf eine Lösung gefunden zu haben. Er löst damit nicht die bestehenden Probleme in Steinrade, er verlagert sie nur nach Pöppendorf/Kücknitz!

Wir appellieren an Euch Politiker:
Verhindert den Aufstellungsbeschluss am 18.6.2012 im Bauausschuss!!!! Damit auf keinen Fall eine Grundlage geschaffen wird zur anschließenden Flächennutzungsänderung!!!

Bereits mit der jetzigen Genehmigung des Kiesabbaus werden wertvolle Pflanzen und Tiere, die sich auf der seit Jahren ungenutzten Fläche angesiedelt haben, vernichtet.

Stoppt den Raubbau an
Mensch, Natur und Umwelt!!

Lübeck, den 8. Juni 2012

Interessengemeinschaft Pöppendorf

Wolfgang Adomeit

 




 Bitte Unterstützen Sie unseren Protest gegen die Recyclinganlage

 

Das schreiben unsere Leser:


Hallo!!!

Wir wohnen direkt dort… unten beim ehemaligen kieswerk Bültwisch… uns fragt keiner… wir wohnten Jahrelang richtig ruhig die kinder konnten ausgelassen toben und kinder sein man beneidete uns hier inmitten der natur. Uns schauten Wildtiere in die Fenster damit ist schon lange Schluss… Seid dem Scheel hier runter fährt und das Kieswerk nutzt muss ich sogar Angst um die Kinder haben… Der Weg ist nicht Beleuchtet, im Winter wenn die Kinder zur Schule mussten, waren viele gefährliche Situationen, meine mittlere musste morgens um 7 Uhr vom Fahrrad springen in die Hecke weil ein Trecker sie übersah, meine jüngste wurde komplett mit Matsch vom vorbeifahrenden Trecker beschmutzt usw… direkt Kontakte mit Scheel brachte garnichts… Geschweige das einige unsere Hofauffahrt mit dem LKW nutzen, auch keine weitere Reaktion…. Wenn er die schweren Maschinen im Kieswerk nutzt klappert auch mal das Geschirr im Schrank….lediglich eine Entschuldigung und es ist ja bald vorb!
ei….
Wenn ich hier um die Gesundheit meiner bzw. unserer Kinder Angst haben muss… Lärm, gefährdung der LKW bzw. Trecker, Staub, Sachbeschädigung ( Platten auf unserer Hofauffahrt sind nicht für LKW`s bestimmt) irgendwo hört es auf….
Ich habe leider am Montag keine Zeit aber hoffe das es gestoppt wird.

Mit freundlichen Gruß
Bockwoldt


 

warum wird Kücknitz immer unattraktiver gemacht :
Tunnel+Maut
Busfahrplan
Recyclinghof auf dem ehem. Bauernhof


es ist unerträglich daß so mit der gesundheit der anwohner und deren kinder, umgegangen wird. ich wohne direkt neben dieser anlage die dort entstehen soll und habe eine 3 jährige tochter. was mich noch mehr wundert allerdings ist die tatsache das dort schon zahlreiche bauarbeiten stattfinden, wo doch noch gar keine genehmigung vorliegt. also muss doch da schon jemand grünes licht gegeben haben. (natürlich nach…..von Redaktion gekürzt...) denn anders kann ich mir nicht erklären wie es passieren kann, daß in einem naturschutzgebiet solch unsinn gebaut werden kann. was wird kann keiner sagen, doch falls diese anlage wirklich entsteht, muss ich an die gesundheit meiner tochter und uns selbst denken, und einen großzügigen spender suchen der mir einen umzug bezahlt. da wir erst vor 2 jahren in diese schöne und (noch) ruhige wohnung gezogen sind, hat man natürlich nicht unbedingt die finanziellen mittel parat, wieder umzuziehen. mit freundlichem gruß Dietmar Mühl (Anwohner)


Ich finde es eine mords Schweinerei was da abgeht, es kann doch nicht angehen, dass in einem Naturschutzgebiet Schadstoffe gelagert werden, die die Umwelt so stark belasten, dass Mensch und Tier krank werden. Mein Sohn, meine Schwiegertochter und mein 3 Jahre altes Enkelkind wohnen in unmittelbarer Nähe.


Verhindert diesen  Umweltskandal. Oder ist Lübeck so Pleite, dass es Naturschutzgebiete, die Gesundheit der Menschen und Tiere für Geld gefährdet.


Ich verbringe viel Freizeit in dem betroffenen Gebiet.


Mein Vorschlag!

Porotestzüge zum Rathaus,der Bürgerschaft zeigen,das wir uns nichts gefallen lassen. So wie die Leute in Schönberg. Gegen die Aspesttransporte.
Damit der Bausenator merkt, so nicht!!


Sehr geehrte Damen und Herren,
gerade sind doch Vertreter unseres Landes gewählt worden. Wir erwarten, dass Herr Albig und die Vertreter der Grünen sich aktiv um diese Schweinerei kümmern. Ihnen ist die Gesundheit ihrer Bürger am Herzen? Dann zeigen Sie es!!!! Wir fordern umgehend den Stopp und tragen Sie dazu bei, dass sich die Bürger unseres Landes nicht sorgen müssen!!!!
Mit freundlichen Grüßen
Familie Böhme


 

Sehr geehrte Damen und Herren,
habe mich als langjähriger Lübecker sehr über die überaus positive Entwicklung und „Verschönerung“ des liebens-werten Stadtteils Kücknitz gefreut. Ich hatte das große Glück, in den vergangenen 10 Jahren (die mich berufsbedingt immer wieder nach Kücknitz geführt haben) dort viele angenehme und erinnernswerte Begegnungen zu erleben. Umso mehr macht es mich traurig, wütend und fassungslos mit ansehen zu müssen, was „man“ dort vorhat. Dagegen „muss“ sich jede Bürgerin und jeder Bürger wehren.


 

Es geht auch die Travemünder etwas an. Das dahinter liegende Dummersdorfer Ufer bietet für die Touristik viele, noch nicht ausgeschöpfte Möglichkeiten, Wandern, Reiten, Naturerfahrungen usw. mit einer Industrieanlage im Zugang ist das nicht mehr möglch.


Es ist unfassbar das der Herr Bausenator überhaupt daran denkt so einen Umweltschädlichen Betrieb dort anzusiedeln. Es gibt wahrlich andere
Standorte die nicht in der unmittelbaren Nähe von Naturschutzgebiet, Naherhohlungsgebiet und Wohnbebauung liegen. Wir haben schon in Herrenwyk die Recycling-Anlagen, das wäre doch eine Möglichkeit für den Herrn Bausenator sich dort mal einen Tag aufzuhalten und den Lärm und Staub zu hören und zu schmecken. Da würde er mal einen Eindruck bekommen was er den Einwohnern von Kücknitz mit noch einem Recyclinghof zumuten würde. Gesundheitliche Schäden sind da vorprogrammiert, schließlich weht in Kücknitz deutlich häufiger starker Wind als in Lübeck. Bei Ostwind würden die Stäube direkt in die Wohngebiete ziehen und bei Westwind in die Dörfer. Hoffentlich tragen ganz viele Kücknitzer sehr starken Gegenwind nach Lübeck zum Bausenator!


Macht unser kücknitz nicht kaputt
neben Grabowski ist genug Platz dann bleibt der lärm und dreck an einer stelle.
bitte protest aktionen organisieren.


Es wird endlich Zeit, dass sich Kücknitz wehrt!!!


Die negativen Erfahrungen mit dem Unternehmen Scheel in der Vergangenheit sollte allen Beteiligten eine Lehre sein!
Es soll doch im Bereich OH bleiben – oder hofft die Hansestadt Lübeck auf hohe Steuereinnahmen? Und wieder zum Nachteil vom Ortsteil Kücknitz. Nach dem Motto: Bloß nicht in den Stadtteilen, wo die Betuchten ihr Haus haben.


Wieder einmal soll Kücknitz als Lückenbüsser herhalten und mit einem weiteren Negativ-Image belastet werden!
Jetzt ist aber endgültig das Fass am überlaufen. Senator Boden scheint in den letzten Jahren seinem Amt nicht mehr gewachsen zu sein. Bei so vielen Fehlentscheidungen wäre er in der freien Wirtschaft schon längst gefeuert worden.
Seine Gleichgültigkeit und seine Art und Weise im Umgang mit dem Problem sind
als mehr provokativ – weg mit ihm!


Wir (meine Familie und ich) als Travemünder sind ja „soweit weg“ von Pöppendorf. Trotzdem unterstützen wir die Interessengemeinschaft Pöppendorf. KEINE RECYCLINGANLAGE IN PÖPPENDORF !

Viel Erfolg
Jörg Hamer


Aufgrund unserer langjährigen Lebenserfahrung befürchten wir nach und nach gesteigerte Beeinträchtigungen durch Stäube bis hin zu Asbest, Lärm und Gestank!
Es erfolgen schon die ersten Maßnahmen, weil schon Arbeiten durchgeführt werden. Das zeigt den Vorsatz, etwas gegen den Willen der Bevölkerung durchzusetzen!


Stoppt den recyclinghof


unglaublich, wo wir doch im Gewerbegebiet Herrenwyk schon genug Recyclinghöfe, Abrissfirmen etc. haben. Wir sind doch nicht Lübecks Mülleimer. Sollte sich die Firma Scheel durchsetzen können, wäre das ein Armutszeugnis für Lübeck. Massiver Protest der Bevölkerung wäre vorprogrammiert.


Ich finde es eine frechheit so eine Anlage in einer so ruigen Gegend überhaupt in betracht zu ziehen, im Gewebegebiet Herrenwyk sind doch genug Freiflächen.


Ich bin gegen den Bau einer Recycling- Anlage im Wohngebiet u. nahestehendem Naturschutzgebiet- auch aus gesundheitlichen Gründen.
Unsere Umwelt in Kücknitz war lange genug verpestet durch Hochofenwerk,
Flender, Kraftwerk Siems usw.


Die Politiker versuchen allzu gerne Bürger, deren Stimmen sie vor der Wahl ja immer brauchen und um die sie balzen um ans Ruder zu kommen;
nach der Wahl als überflüssiges unwissendes Übel,
nicht jedoch als das was sie sind, IHR Souverän, dessen Interessen sie auch lt. Amtseid zu erfüllen und zu vertreten haben.

Nach aktueller Rechtslage haften diese Politiker und die Nachfahren 3 Generationen für im Amt zu verantwortende Fehlleistungen.
Die BRD hat sich da von ihren Bediensteten abgekoppelt und läßt sie haften!!


Unsere Wut gegen dieses Vorhaben und die empfundene hinterlistige Planung sind unbeschreiblich.
Ein Recyclinghof – ganz gleichgültig mit welchem Umfang – muss mit allen Kräften verhindert werden. Allein der zu erwartende LKW-Verkehr wäre eine Zumutung.


 

Früher war es dort so ein toller Reiterhof und Scheel will seine Pferde da auch weiter halten und Ausbilden , warum baut man sich dan soetwas daneben ? Außerdem gehen wir jeden Sonntag mit der Familie und den Hunden am Dummerstdorfer ufer lang und das soll schön und ruhig bleiben . Mein Bruder war extra in dem Naturkindergarten in Dummersdorf und nun neben dem Kindegarten ein Recycinghof , super Idee , Herr Scheel.


Niemals!


Kücknitz ist für mich der schönste Stadtteil in Lübeck und das muss so bleiben. Umweltverschmutzer haben schon in Herrenwyk viel verseucht – es reicht, wir werden uns wehren!!!!!!

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Ein Kommentar zu Stoppt die Recyclinganlage in Kücknitz!

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