Feierabend für Immer

Ein Stern Artikel zum Ende des Hochofenwerkes und zu der schwierigen, sozialen Situation im Stadtteil Kücknitz. Damals noch nicht abzusehen, die weiter verschärfende Wirkung der Schließung von der Flender Werft und Villeroy & Boch

In Lübeck geht der lange Todeskampf des einzigen Hüttenwerkes an der Küste jetzt zu Ende. Ein ganzer Stadtteil wird arbeitslos, und 2000 Menschen fürchten um ihre Werkswohnung. Peter Sandmeyer und Günter Westphal (Foto) waren in Lübeck-Herrenwyk 

                      Feierabend für immer

Noch arbeitet Otto Scheel in der Kokerei der „Metallhüttenwerk Lübeck“, noch kommt er jeden Tag in seine Werkswohnung in der Kolonie der Hütte. Aber seit  einem Jahr ist der Hochofen kalt, die Kokerei wird folgen. Was dann aus der Kolonie wird ist ungewiss.

Der Ofen ist aus

Vor einem Jahr wurde der Hochofen in der Lübecker Hütte stillgelegt. Die Schlacke hat keiner mehr weggeräumt, es lohnte sich nicht. Jetzt rostet der Kolos vor sich hin:
altes Eisen

Manche der arbeitslosen Türken haben 19 Jahre Maloche in dem Werk hinter sich. Heute steht „Türken raus“ an den Wänden.

Die Hütte war ihr Leben

Ein großer Haufen Schrott am Rand der Trave: Das endgültige „Aus“ für die „Metallhüttenwerke Lübeck“ steht bevor. Daß sich noch ein Käufer für die Hütte findet, glaubt niemand mehr.

Zur besseren Lesbarkeit der gesamte Text:

Arbeit ist ja der beste Ausgleich fürs Leben. sagt Otto Scheel. Er sagt bedrückt. Denn seine Tage mit Ausgleich fürs Leben sind gezählt. Wenn man von Otto Scheel zu dessen ehemaligem Kollegen Fred Möller will, dann geht man in Lübeck-Herrenwyk am besten die Eisenstraße immer geradeaus bis zu der Frittenbude an der Ecke der Hochofenstraße. Unterwegs kann man in unregelmäßigen Abständen Wolken aus Qualm und Ruß beobachten, die sich von der Kokerei herüberwälzen. Da arbeitet Otto Scheel. Noch. Daneben steht der Hochofen. Da hat Fred Möller gearbeitet, 15 Jahre lang. Doch seit einem Jahr ist der Hochofen kalt, und seit einem halben Jahr ist Fred Möller mit 500 Kollegen „freigestellt“.
Seitdem findet man ihn entweder in der Frittenbude, ein angetrunkenes Bier vor sich, oder zu Hause vor dem Fernseher. „Früher“ , sagt er, „bist du beizeiten ins Bett gegangen oder zur Schicht. Jetzt guckst du im Fernsehen alles, auch Politik und so, was dich gar nicht interessiert.“ Otto Scheel und Fred Möller machen das, was zur Zeit alle in Herrenwyk machen: Abwarten, wie das beim Amtsgericht unter dem Aktenzeichen 19 N 55/81 registrierte Konkursverfahren über die „Metallhüttenwerke Lübeck“ ausgeht; und Köm trinken für alle Fälle.
Denn die Hoffnung auf eine glückliche Wende sinkt von Tag zu Tag.
Daß die Hochöfen, das Herzstück der Metallhütte, der einzigen an der Küste, wieder in Betrieb genommen werden könnten, daran glaubt schon lange keiner mehr. Die Stahlkrise gibt es weltweit. Doch die Lübecker Metallhütte besitzt mit einer Kokerei und einem Betonwerk ein zweites Standbein. Wenigstens dafür, so hatte der Konkursverwalter gehofft, ließe sich ein kapitalkräftiger Käufer finden. Sechs Monate Suche aber blieben ergebnislos.
Am 8. Juli setzten die Bankenvertreter in der Gläubiger-Versammlung eine allerletzte Galgenfrist von 15 Tagen. Auch sie verstrich, ohne daß der Kandidat der letzten Stunde, die amerikanische Coastel-Gruppe, sich zum Kauf entschließen mochte. Nicht einmal geschenkt wollte sie die Industrieanlagen an der Trave; denn als Hypothek müßte sie für 20 Millionen Mark eine zur Zeit unverkäufliche Kokshalde von 65 000 Tonnen mit übernehmen.
Nun wird in Lübeck liquidiert. Das Zementwerk arbeitet nur noch seine Bestände auf. Die Temperatur in der Kokerei wird heruntergefahren, das Ende ist absehbar und unwiderruflich. Die abgekühlten Keramiköfen zerspringen. Die Lübecker Hütte wird am Ende ein Mahnmal dafür sein, wie eine Arbeitsstätte für einst über 2000 Mann zugrunde gerichtet werden kann.
Die Hütte war ihr Leben in Herrenwyk. „Hier sind sie mit dem Kinderwagen reingeschoben und mit dem Leichenwagen rausgeholt worden“ , schildert der Betriebsratsvorsitzende Ernst Bachert den „Generations-Betrieb“ . Und auch das Leben nach Feierabend spielt sich in Häusern der Hütte ab.
Die Eisenschmelzer und ihre Familien wohnen in einer Werkskolonie, die über 70 Jahre alt ist und aussieht wie ein Stück verpflanztes Ruhrgebiet: niedrige Reihenhäuser mit zwei, drei Zimmern, Hof und Stall. Noch wird die Siedlung vom Werk mit Strom, Gas, Wasser und billigem Koks versorgt.
Wenn man die Eisenstraße zurückgeht zum Haus von Otto Scheel, hat man die Rußwolken diesmal auf der rechten Seite.
Die Wolken und die schäbigen Häuser sind von ähnlicher Farbe. Auch der Kohlrabi in den Gärten wirkt mehr grau als grün. Der Weg führt am „Kaufhaus“ vorbei, dessen Schaufensterauslagen immer etwas Zeitloses hatten. Seit Juni ist es geschlossen. „Als ich die Siedlung damals zum ersten Mal gesehen habe“ , erzählt Otto Scheel, der gelernte Schiffszimmermann aus Emden, „da habe ich gedacht: Hier willst du nicht begraben sein.“ Inzwischen will er doch. „Aus dem Haus kriegen sie mich nur liegend raus, mit den Füßen voran.“ Warum? Schulterzucken. „Irgendwie ist man da reingewachsen . . . “
Aber wenn sie morgen kommen, um die ganze Siedlung abzureißen, wenn kein einziger Arbeitsplatz mehr erhalten bleibt – mehr als das resignierte Schulterzucken würde man wohl nicht registrieren. Herrenwyk ist kein Ort für Barrikaden, Herrenwyk ist der Schauplatz eines sehr deutschen Konkurses.
Seine Vorgeschichte ist fast zwanzig Jahre alt und ein anschauliches Lehrstück über modernen Kapitalismus. Die erste Hauptrolle darin spielt der Düsseldorfer Flick-Konzern. Dem gehörte die Hütte fast ein halbes Jahrhundert lang. 1965 machte der Betrieb noch gute Geschäfte. Von den Erlösen kaufte Flick die Buderusschen Eisenwerke in Wetzlar und gliederte sie der Lübecker Hütte als Tochterunternehmen an. Doch schon bald mußten Mutter und Tochter auf Befehl der Düsseldorfer Konzernzentrale die Rollen tauschen. Das Vermögen der Lübecker Hütte wurde auf die neue Muttergesellschaft in Wetzlar übertragen. Und weder Betriebsrat noch Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat oder der Arbeitsdirektor konnten etwas dagegen tun.
Folge eins: Für ihren Grund und Boden, die Hochöfen und die Kokerei mußte die Hütte plötzlich jeden Monat 500 000 Mark Pacht nach Wetzlar überweisen.
Folge zwei: Das Geld, das sie für Investitionen und das Durchhalten in schlechten Zeiten zurückgelegt hatte, stand ihr nicht mehr zur Verfügung, als Investitionen fällig und die Zeiten schlecht wurden. Die Mittel, die die Metallhütte Lübeck brauchte, mußte sie sich bei den Banken pumpen. Zitat aus dem Konkursbericht: „Dies hatte zur Folge, daß in den Folgejahren Tilgung und Zinsbelastung immens anstiegen.“ Allein um die laufenden Zinsen zu bezahlen, mußten die Hüttenwerker seitdem runde zehn Millionen Mark pro Jahr verdienen.
Nachdem die Kuh lange genug gemolken worden war, wurde sie schließlich verkauft. 1975 stieß Flick seine Lübecker Eisenschmiede mit Kokerei und Zementfabrik und Mann und Maus an den amerikanischen Industrie-Giganten US- Steel ab. Noch heute spricht man in Herrenwyk mit Spott von den Putz- und Verschönerungsaktionen, die der Anreise der amerikanischen Kauf-Delegation vorausgingen. Und man erinnert sich an die Devise des Betriebsrates während der gesamten Transaktion: „Kollegen, Ruhe bewahren!“ Die Stahlkocher aus den USA hatten wegen der billigen Transportmöglichkeiten über die Ostsee mit einträglichen Ost-Geschäften gerechnet.
Doch die Kalkulation ging nicht auf. Als die Verluste 40 Millionen Mark erreicht hatten, wollten sie die Filiale in Lübeck schleunigst wieder loswerden.
Da sich kein Käufer fand, bei Schließung der Hütte aber ein Sozialplan in Millionenhöhe fällig geworden wäre, verfielen die Amerikaner zusammen mit ihrem deutschen Verbindungsmann, dem Wuppertaler Rechtsanwalt Dr. Ulrich Ditzen , auf einen Ausweg, den der Anwalt „eine raffinierte Idee“ nennt. Im Dezember 1978 trat US-Steel seine sämtlichen Geschäftsanteile und seine Verantwortung für die Belegschaft gegen den symbolischen Preis von zwei deutschen Mark an Dr. Ditzen ab.
Der Billig-Käufer ließ sich als neuer Unternehmer ins Handelsregister eintragen und erklärte, künftig nichts Weiteres mehr unternehmen zu wollen.
Er überließ den Betrieb sich selber und baute darauf, daß die Geschäftsführung schon von alleine die notwendige Konsequenz ziehen würde.
Doch die machte nicht Schluß, sondern weiter. Und der Betriebsrat sagte wieder einmal: „Ruhe bewahren!“ Mit Bankkrediten, die von einer Landesbürgschaft abgesichert waren und von Halbjahr zu Halbjahr verlängert wurden, hielt sich die Firma über Wasser. Der Vorstand schrumpfte dabei von vier auf zwei Personen. Der technische Direktor Alfred Send übernahm auch den An- und Verkauf; und Arbeitsdirektor Bruno Paulsen wurde zusätzlich Leiter des Finanzressorts.

»De facto war das hier ein volkseigener Betrieb«

Drei Jahre hielt diese seltsame Gesellschaft mit blessierter Hoffnung ihre Hochöfen noch in Betrieb und ihre Erwartung am Leben, daß sich irgendein neuer Unternehmer mit Geld und Mut finden ließe. Doch weder von einem neuen noch vom alten Unternehmer hörten sie je etwas. „Ein lebendiges Stück Arbeiterselbstverwaltung“ nennt der Betriebsratsvorsitzende Bachert die letzten drei Jahre im nachhinein. Und der Gemeindepfarrer Volker Heiden ergänzt ironisch: „De facto war das hier ein volkseigener Betrieb.“ Wenn er an die Zukunft denkt, vergeht ihm die Ironie. 500 Hüttenwerker sitzen schon seit Dezember auf der Straße. Weitere 200 sind zum 15. August gekündigt, die letzten 270 zum 22. August. Wenn die Hütte ganz zugemacht hat, werden es über 1000 Arbeitslose in Herrenwyk sein. Die Chance, in neue Jobs vermittelt zu werden, hat nicht einmal jeder fünfte. Denn die Qualifikationen, die es in der Hütte gab – da war man „Erster Schmelzer“ oder „Ausstoßmaschinist“ -, gelten draußen nichts. Die nächsten Hüttenwerke stehen im Ruhrgebiet, dort gibt es auch keine Arbeit. Die umliegenden WerftenanderTravesu- chen – wenn überhaupt – Facharbeiter. Da bleibt höchstens die Hoffnung, in Bad Schwartau Marmelade zu kochen.
Oder früh in Rente zu gehen.
Was aus der Werkskolonie werden wird, ist ungewisser denn je. Ein Spekulant, der die alten Kotten im März für 15 Millionen erwerben wollte, trat im Juli vom Kaufvertrag wieder zurück. Grund: Ohne die Hütte fehlt es der Kolonie an Gas, Wasser und Strom. Und die Kosten für die notwendigen Neuanschlüsse sind kaum übersehbar. Die Zukunft sieht aus wie ein ungedeckter Scheck.
Arbeitslosigkeit, sinkende Einkommen und ein Ausländeranteil von 25 Prozent – Pastor Volker Heiden glaubt nicht, daß die Ruhe in Herrenwyk von Dauer sein wird. „Das kann hier ein Pulverfaß werden“ , befürchtet er.
Die Wege sind kurz in Herrenwyk. Man kann sie bequem zu Fuß zurücklegen. Auf dem Weg vom Pastor zu dem Arbeiter Ehrem Sezen steht zweimal die Parole „Türken raus!“ an den Hauswänden.
Ehrem Sezen ist 50. Vor 19 Jahre n wurde er von Abgesandten des deutschen Arbeitsamtes in Istanbul angeworben und in Deutschland mit Blasmusik und „Willkommen“-Transparenten empfangen. Seitdem wohnt er in Herrenwyk. Er arbeitete in der Hütte, zahlte Steuern ans Finanzamt und schickte seine drei Töchter zur Schule. Am 1. Dezember 1981 kam auch für ihn das Aus.
Glücklicherweise hat seine Frau eine Stellung; so geht es finanziell gerade noch. Er selbst ist nur noch zu 60 Prozent arbeitsfähig, weil der Job am Hochofen seine Bandscheibe lädiert hat. „Schwer vermittelbar“, sagt das Arbeitsamt dazu.
So steht er mit anderen arbeitslosen Türken die meiste Zeit an den Straßenecken von Herrenwyk und wartet auf den Abend oderein Wunder.
Auch Bruno Brast ist arbeitslos, nach 45 Jahren in der Hütte – „und nicht ein Tag gefehlt und nicht ein Tag blaugemacht“ .
Nun hat der Betrieb keinen Bedarf mehr für seine Treue.
Aber zu den Ausländern hält der Dreher Distanz, auch wenn er den halben Tag an anderen Straßenecken herumsteht.
So ist das in Herrenwyk.
Voller Wut sind sie „irgendwie“ auf alle. Auf die Ausländer, die Arbeit haben, und auf die Ausländer, die „faulenzen“ . Auf die Gewerkschaft und die Parteien, weil sie nichts tun. Und auf die Verhältnisse, weil die nun mal so sind. Aber die Parole „Ruhe bewahren“ haben die Arbeiter von Herrenwyk gut gelernt.

»Ein ganzes Hochofenwerk, das kann doch nicht einfach zumachen!«

Selbst wenn es um ihren Sozialplan geht, ballen sie die Fäuste nur in der Tasche. Zu den versprochenen Abfindungen haben sie ungefähr das gleiche Verhältnis wie zur Gemeinnützigkeit der Neuen Heimat: Man hört davon, aber man glaubt nicht dran.
Denn die Kassen des Konkursverwalters von der Firma „Treugarant“ sind leer. Und der Koks, dessen Verkauf sie mit 20 Millionen Mark füllen könnte, liegt auf Halde.
Selbst Ernst Bachert, der Betriebsratsvorsitzende, ist kleinlaut geworden. Vor Monaten schleuderte er dem Gläubigerausschuß und den Landespolitikern noch sein trotziges „Unsere Leute werden sich das nicht bieten lassen!“ entgegen.
Gleichzeitig aber riet er seinen Leuten zur Ruhe als erster Arbeiterpflicht, „um eine unternehmerische Lösung nicht zu gefährden“ . Es gab weder eine Rebellion noch eine „unternehmerische Lösung“ . Bachert versucht jetzt nur noch, „den Herren ein paar Krümel aus dem Hintern zu holen“ .
Einer, der früher immer auf ihn gehört hat, ist der Tischler Heinrich Wilken. Seit 1948 hat der stille Stettiner im Lübecker Werk gearbeitet. 21 Leute waren sie in der Werkstischlerei, als er damals dort anfing. Drei waren sie noch, als auch in der Tischlerei die Maschinen ausgeschaltet wurden. Die Ruhe
hatte Heinrich Wilken bis dahin immer bewahrt. Immer geglaubt, sein Arbeitsplatz sei sicher. „Ein ganzes Hochofenwerk, das kann doch nicht einfach zumachen!“ Schon wegen des Gases nicht, mit dem die Hütte lange Zeit Lübeck versorgte. Aber dann kam Lübeck ohne das Gas aus der Hütte aus.
Und dann die Hütte ohne Heinrich Wilken.
An Hand von drei Briefen hat der Tischler im vergangenen Jahr viel dazugelernt. Brief Nummer eins kam im April.
Darin wurde ihm vom Land SchleswigHolstein die Verleihung einer silbernen Medaille am Bande für 40jährige „treue Arbeit“ in der Hütte angekündigt. Besonderer Hinweis: Der Orden sei „an der linken oberen Brustseite“ zu tragen. Das freute Heinrich Wilken.
Brief Nummer zwei kam im November, enthielt die Kündigung und wünschte dem 59jährigen „für seine weitere Beschäftigung alles Gute“ . Das erbitterte Heinrich Wilken.
Brief Nummer drei kam im Dezember, war vom Arbeitsamt und erklärte dem „Freigestellten“ , daß das Amt Gelder vorstrecke, die ihm eigentlich der Betrieb zahlen müsse.
Wenn er eine Abfindung von der Hütte bekomme, würde das Arbeitsamt seine Zahlungen zurückverlangen um die sechstausend Mark. Das machte Heinrich Wilken zornig.
Denn er hatte am Ende seiner Tätigkeit noch ein Podest gebaut, von dessen erhöhter Warte aus die Betriebsräte und herbeigeeilten Redner aus Gewerkschaften und Parteien ihre Beschwichtigungs-Ansprachen an die Belegschaft besser halten konnten.
Jetzt wartet Heinrich Wilken auf den nächsten Brief vom neuen Eigentümer der Werkskolonie. Denn über kurz oder lang wird sie verkauft werden.
Was dann kommt, kennt er.
Dann wird saniert. Dann wird modernisiert. Dann wird er eine Dusche bekommen oder ein Bad, vielleicht Zentralheizung.
Doch dann wird er für seine 40 Quadratmeter nicht mehr 103 Mark zahlen. Dann werden die Mieten steigen. Doch er wird dann immer noch keine Arbeit haben; und vor der Frage stehen, ob er in der Wohnung bleiben kann, in der er seit 34 Jahren wohnt.

 

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